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Warum der Feldalp keine Radfahrer mehr verfolgt

Wer hat es nicht schon erlebt? Nebelig ist es und kalt, daß man die Finger auf dem Lenkrad nicht mehr spürt, während man du den grauenden Morgen auf dem Rade dahinfährt, allein noch in der Frühe, auch eigentlich noch gar nicht ganz wach, wenn nicht die eisige Kälte uns erbarmungslos erzittern ließe. Ja, in solchen Situation, da graut manchmal nicht nur der Morgen, nein da zieht noch ein ganz anderes Grauen herauf und hinan und plötzlich gilt es, sich zu wehren, ganz wach zu sein und schlauer als die Bedrohung, als der Schrecken des Alltags an sich, ja denn dann kommt er, der Feldalp und verfolgt einen erbarmungslos...

Warum der Feldalp keine Radfahrer mehr verfolgt Gedicht von Dr. Olaf Hoffmann, geschrieben am 2001-11-15 in Hannover, übertragen nach SVG am 2007-08-10. Warum der Feldalp keine Radfahrer mehr verfolgt Ein Feldalp verfolgte mich im Stillen doch ich war ihm nicht zu Willen ich floh mit meinem Rade blitzeschnell es war noch gar nicht richtig hell Wattedicker Morgennebel streute arg das Licht doch den Feldalp störte dieses nicht er berührte mich recht widerlich sein Wesen umfing mich fürchterlich Ich nahm eine Kurve nun so scharf es ging und der Feldalp konnt' nicht stoppen vor einem dicken Baum er hing! mit frechem Lachen tat ich ihn foppen! Olaf Hoffmann Autor des Gedichtes 2001-11-15 Entstehungsdatum; Ort: Hannover

Also gut, irgendwann kommt dann auch die Sonne wieder durch und wenn es warm ist, ist es auch nicht mehr so gruselig, aber dann kommt wieder die Plage der Rollschuhfahrer auf den Radwegen, die einem ständig unters Rad geraten, die wird man nicht so einfach los - und ich habe es versucht! Aber das ist eine andere Geschichte...