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<title>conversation Beispiel</title>
<desc>
<p>Beispiel für das Element 'conversation', wofür der erste Auftritt von Kleists
zerbrochenem Krug verwendet wird</p>
</desc>
<genre>report</genre>
<tune>normal</tune>
<impressum>
<address>
<l>Dr. Olaf Hoffmann</l>
<l>Appelstraße 2</l>
<l>30167 Hannover</l>
<l>Deutschland</l>
<l />
<l>email:
&#100;&#114;&#46;&#111;&#46;&#104;&#111;&#102;&#102;&#109;&#97;&#110;&#110;&#64;&#103;&#109;&#120;&#46;&#100;&#101;
</l>
</address>
</impressum>
</meta>

<h>Wie <el>conversation</el> und <el>bq</el> von 
<abbr><meta><desc xml:lang="en">Literature Markup Language</desc></meta>LML</abbr>
verwendet werden.
</h>

<s>

<h>Über <el>conversation</el> und <el>bq</el></h>
<p>
Das Element <el>conversation</el> wird verwendet, um Prosadialoge etwa
in Theaterstücken, aber auch andere Unterhaltungen auszuzeichnen. Spezielle Elemente wie<el>sp</el>
und <el>directive</el> werden verwendet, um den Sprecher, beziehungsweise eine Regieanweisung
auszuzeichnen
</p>
<p>
Das Element <el>bq</el> wird zum Zitieren größerer Textpassagen in einem Blockelement verwendet,
das entsprechende Element für inzeilige Zitate ist <el>q</el>. 
Bei Zitaten wird generell erwartet, daß der Autor und sofern verfügbar eine Quelle genannt werden.
Für die Quellenangabe ist das Element <cite>q</cite> vorgesehen. Der Autor kann mit dem Element
<el>creator</el> gekennzeichnet werden, innerhalb des Elementes <el>meta</el> 
Oder direkt im <el>bq</el> beziehungsweise <el>q</el>.
</p>


</s>

<s>
<h>Beispiel: Fragment vom zerbrochenen Krug</h>

<bq>
<conversation>
<directive>Adam sitzt und verbindet sich ein Bein.  Licht tritt auf.</directive>
<sp>Licht</sp>
<l>Ei, was zum Henker, sagt, Gevatter Adam!</l>
<l>Was ist mit Euch geschehn?  Wie seht Ihr aus?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ja, seht.  Zum Straucheln brauchts doch nichts als Füße.</l>
<l>Auf diesem glatten Boden, ist ein Strauch hier?</l>
<l>Gestrauchelt bin ich hier; denn jeder trägt</l>
<l>Den leid'gen Stein zum Anstoß in sich selbst.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Nein, sagt mir, Freund!  Den Stein trüg jeglicher--?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ja, in sich selbst!</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Verflucht das!</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Was beliebt?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ihr stammt von einem lockern Ältervater,</l>
<l>Der so beim Anbeginn der Dinge fiel,</l>
<l>Und wegen seines Falls berühmt geworden;</l>
<l>Ihr seid doch nicht--?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Nun?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Gleichfalls--?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ob ich--?  Ich glaube--!</l>
<l>Hier bin ich hingefallen, sag ich Euch.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Unbildlich hingeschlagen?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ja, unbildlich.</l>
<l>Es mag ein schlechtes Bild gewesen sein.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Wann trug sich die Begebenheit denn zu?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Jetzt, in dem Augenblick, da ich dem Bett</l>
<l>Entsteig.  Ich hatte noch das Morgenlied</l>
<l>Im Mund, da stolpr ich in den Morgen schon,</l>
<l>Und eh ich noch den Lauf des Tags beginne,</l>
<l>Renkt unser Herrgott mir den Fuß schon aus.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Und wohl den linken obenein?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Den linken?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Hier, den gesetzten?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Freilich!</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Allgerechter!</l>
<l>Der ohnehin schwer den Weg der Sünde wandelt?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Der Fuß!  Was?  Schwer!  Warum?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der Klumpfuß?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Klumpfuß!</l>
<l>Ein Fuß ist, wie der andere, ein Klumpen.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Erlaubt!  Da tut Ihr Eurem rechten unrecht.</l>
<l>Der rechte kann sich dieser--Wucht nicht rühmen,</l>
<l>Und wagt sich ehr aufs Schlüpfrige.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ach, was!</l>
<l>Wo sich der eine hinwagt, folgt der andre.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Und was hat das Gesicht Euch so verrenkt?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Mir das Gesicht?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Wie?  Davon wißt Ihr nichts?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ich müßt ein Lügner sein--wie siehts denn aus?</l>


<sp>Licht</sp>
<l>Wie's aussieht?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ja, Gevatterchen.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Abscheulich!</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Erklärt Euch deutlicher.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Geschunden ists,</l>
<l>Ein Greul zu sehn.  Ein Stück fehlt von der Wange,</l>
<l>Wie groß?  Nicht ohne Waage kann ichs schätzen.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Den Teufel auch!</l>

<directive>Licht bringt einen Spiegel.</directive>
<sp>Licht</sp>
<l>Hier!  Überzeugt Euch selbst!</l>
<l>Ein Schaf, das, eingehetzt von Hunden, sich</l>
<l>Durch Dornen drängt, läßt nicht mehr Wolle sitzen,</l>
<l>Als Ihr--Gott weiß wo?--Fleisch habt sitzen lassen.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Hm!  Ja!  's ist wahr.  Unlieblich sieht es aus.</l>
<l>Die Nas hat auch gelitten.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Und das Auge.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Das Auge nicht, Gevatter.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ei, hier liegt</l>
<l>Querfeld ein Schlag, blutrünstig, straf mich Gott,</l>
<l>Als hätt ein Großknecht wütend ihn geführt.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Das ist der Augenknochen.--Ja, nun seht,</l>
<l>Das alles hatt ich nicht einmal gespürt.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ja, ja!  So gehts im Feuer des Gefechts.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Gefecht!  Was?--Mit dem verfluchten Ziegenbock</l>
<l>Am Ofen focht ich, wenn Ihr wollt.  Jetzt weiß ichs.</l>
<l>Da ich das Gleichgewicht verlier, und gleichsam</l>
<l>Ertrunken in den Lüften um mich greife,</l>
<l>Fass' ich die Hosen, die ich gestern abend</l>
<l>Durchnäßt an das Gestell des Ofens hing.</l>
<l>Nun fass' ich sie, versteht Ihr, denke mich,</l>
<l>Ich Tor, daran zu halten, und nun reißt</l>
<l>Der Bund; Bund jetzt und Hos und ich, wir stürzen,</l>
<l>Und häuptlings mit dem Stirnblatt schmettr ich auf</l>
<l>Den Ofen hin, just wo ein Ziegenbock</l>
<l>Die Nase an der Ecke vorgestreckt.</l>

<directive>Licht lacht.</directive>
<sp>Licht</sp>
<l>Gut, gut.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Verdammt!</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der erste Adamsfall,</l>
<l>Den Ihr aus einem Bett hinaus getan.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Mein Seel!--Doch, was ich sagen wollte, was gibts</l>
<l>Neues?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ja, was es Neues gibt!  Der Henker hols,</l>
<l>Hätt ichs doch bald vergessen.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Nun?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Macht Euch bereit auf unerwarteten</l>
<l>Besuch aus Utrecht.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>So?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der Herr Gerichtsrat kömmt.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Wer kömmt?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der Herr Gerichtsrat Walter kömmt, aus Utrecht.</l>
<l>Er ist in Revisions-Bereisung auf den Ämtern,</l>
<l>Und heut noch trifft er bei uns ein.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Noch heut!  Seid Ihr bei Trost?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>So wahr ich lebe.</l>
<l>Er war in Holla, auf dem Grenzdorf, gestern,</l>
<l>Hat das Justizamt dort schon revidiert.</l>
<l>Ein Bauer sah zur Fahrt nach Huisum schon</l>
<l>Die Vorspannpferde vor den Wagen schirren.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Heut noch, er, der Gerichtsrat, her, aus Utrecht!</l>
<l>Zur Revision, der wackre Mann, der selbst</l>
<l>Sein Schäfchen schiert, dergleichen Fratzen haßt.</l>
<l>Nach Huisum kommen und uns kujonieren!</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Kam er bis Holla, kommt er auch bis Huisum.</l>
<l>Nehmt Euch in acht.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ach, geht!</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ich sag es Euch.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Geht mir mit Eurem Märchen, sag ich Euch.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der Bauer hat ihn selbst gesehn, zum Henker.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Wer weiß, wen der triefäugige Schuft gesehn.</l>
<l>Die Kerle unterscheiden ein Gesicht</l>
<l>Von einem Hinterkopf nicht, wenn er kahl ist.</l>
<l>Setzt einen Hut dreieckig auf mein Rohr,</l>
<l>Hängt ihm den Mantel um, zwei Stiefeln drunter,</l>
<l>So hält so'n Schubjak ihn, für wen Ihr wollt.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Wohlan, so zweifelt fort, ins Teufels Namen,</l>
<l>Bis er zur Tür hier eintritt.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Er, eintreten!--</l>
<l>Ohn uns ein Wort vorher gesteckt zu haben.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Der Unverstand!  Als obs der vorige</l>
<l>Revisor noch, der Rat Wacholder, wäre!</l>
<l>Es ist Rat Walter jetzt, der revidiert.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Wenn gleich Rat Walter!  Geht, laßt mich zufrieden.</l>
<l>Der Mann hat seinen Amtseid ja geschworen,</l>
<l>Und praktisiert, wie wir, nach den</l>
<l>Bestehenden Edikten und Gebräuchen.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Nun, ich versichr Euch, der Gerichtsrat Walter</l>
<l>Erschien in Holla unvermutet gestern,</l>
<l>Vis'tierte Kassen und Registraturen,</l>
<l>Und suspendierte Richter dort und Schreiber,</l>
<l>Warum?  ich weiß nicht, ab officio.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Den Teufel auch?  Hat das der Bauer gesagt?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Dies und noch mehr--</l>

<sp>Adam</sp>
<l>So?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Wenn Ihrs wissen wollt.</l>
<l>Denn in der Frühe heut sucht man den Richter,</l>
<l>Dem man in seinem Haus Arrest gegeben,</l>
<l>Und findet hinten in der Scheuer ihn</l>
<l>Am Sparren hoch des Daches aufgehangen.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Was sagt Ihr?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Hilf inzwischen kommt herbei,</l>
<l>Man löst ihn ab, man reibt ihn, und begießt ihn,</l>
<l>Ins nackte Leben bringt man ihn zurück.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>So?  Bringt man ihn?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Doch jetzo wird versiegelt</l>
<l>In seinem Haus, vereidet und verschlossen,</l>
<l>Es ist, als wär er eine Leiche schon,</l>
<l>Und auch sein Richteramt ist schon beerbt.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ei, Henker, seht!--Ein liederlicher Hund wars--</l>
<l>Sonst eine ehrliche Haut, so wahr ich lebe,</l>
<l>Ein Kerl, mit dem sichs gut zusammen war;</l>
<l>Doch grausam liederlich, das muß ich sagen.</l>
<l>Wenn der Gerichtsrat heut in Holla war,</l>
<l>So gings ihm schlecht, dem armen Kauz, das glaub ich.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Und dieser Vorfall einzig, sprach der Bauer,</l>
<l>Sei schuld, daß der Gerichtsrat noch nicht hier;</l>
<l>Zu Mittag treff er doch ohnfehlbar ein.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Zu Mittag!  Gut, Gevatter!  Jetzt gilts Freundschaft.</l>
<l>Ihr wißt, wie sich zwei Hände waschen können.</l>
<l>Ihr wollt auch gern, ich weiß, Dorfrichter werden,</l>
<l>Und Ihr verdients, bei Gott, so gut wie einer.</l>
<l>Doch heut ist noch nicht die Gelegenheit,</l>
<l>Heut laßt Ihr noch den Kelch vorübergehn.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Dorfrichter, ich!  Was denkt Ihr auch von mir?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Ihr seid ein Freund von wohlgesetzter Rede,</l>
<l>Und Euren Cicero habt Ihr studiert</l>
<l>Trotz Einem auf der Schul in Amsterdam.</l>
<l>Drückt Euren Ehrgeiz heut hinunter, hört Ihr?</l>
<l>Es werden wohl sich Fälle noch ergeben,</l>
<l>Wo Ihr mit Eurer Kunst Euch zeigen könnt.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Wir zwei Gevatterleute!  Geht mir fort.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Zu seiner Zeit, Ihr wißts, schwieg auch der große</l>
<l>Demosthenes.  Folgt hierin seinem Muster.</l>
<l>Und bin ich König nicht von Mazedonien,</l>
<l>Kann ich auf meine Art doch dankbar sein.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Geht mir mit Eurem Argwohn, sag ich Euch.</l>
<l>Hab ich jemals--?</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Seht, ich, ich, für mein Teil,</l>
<l>Dem großen Griechen folg ich auch.  Es ließe</l>
<l>Von Depositionen sich und Zinsen</l>
<l>Zuletzt auch eine Rede ausarbeiten:</l>
<l>Wer wollte solche Perioden drehn?</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Nun, also!</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Von solchem Vorwurf bin ich rein,</l>
<l>Der Henker hols!  Und alles, was es gilt,</l>
<l>Ein Schwank ists etwa, der, zur Nacht geboren,</l>
<l>Des Tags vorwitz'gen Lichtstrahl scheut.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Ich weiß.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Mein Seel!  Es ist kein Grund, warum ein Richter,</l>
<l>Wenn er nicht auf dem Richtstuhl sitzt,</l>
<l>Soll gravitätisch wie ein Eisbär sein.</l>

<sp>Licht</sp>
<l>Das sag ich auch.</l>

<sp>Adam</sp>
<l>Nun denn, so kommt, Gevatter,</l>
<l>Folgt mir ein wenig zur Registratur;</l>
<l>Die Aktenstöße setz ich auf, denn die,</l>
<l>Die liegen wie der Turm zu Babylon.</l>


</conversation>
<footer>

  <creator>Heinrich von Kleist</creator>, <created>1802/1811</created>,
  <cite><meta>
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Eine komplette Version ist bei verschiedenen Quellen verfügbar.
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<rel>cite</rel>
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>Gutenberg project</link>
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>Gutenberg Spiegel</link>
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>wikisource</link>
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</meta><em>Der zerbrochene Krug</em>, Erster Auftritt</cite>
</footer>

</bq>


</s>


</literature>
