Optische Stöße

Dr. O. Hoffmann

Galerie

Galerie Bild 1
Laserlaboratorium: Excimerlaser und Farbstofflaser

Galerie Bild 2
Farbstofflaser

Galerie Bild 3
Farbstofflaser

Galerie Bild 4 a
Farbstofflaser

Galerie Bild 4
Farbstofflaser

Galerie Bild 5
Cristina Figl justiert einen Farbstofflaser

Galerie Bild 6
Ralf Goldstein justiert einen Farbstofflaser

Galerie Bild 7
Die Streuapparatur im Betrieb mit Lasern:
Links und Rechts Einschübe mit Versorgungsgeräten, dann jeweils Optiktische, in der Mitte die Hochvakuumapparatur mit der Streukammer. Davor ist ein Behälter mit Flüssigstickstoff und ein Speicherozilloskop (grün leuchtend).

Galerie Bild 8
Die Streuapparatur im Betrieb mit Lasern:
Links und Rechts Einschübe mit Versorgungsgeräten, dann jeweils Optiktische, in der Mitte die Hochvakuumapparatur mit der Streukammer. Davor ist ein Behälter mit Flüssigstickstoff.

Galerie Bild 9
Optik an der Streuapparatur:
Von links Umlenkprisma, Polarisator, Fresnelrhombus (drehbar mit Schrittmotor), Linse, Blende, Fenster für den Laser in der Hochvakuumapparatur.

Galerie Bild 10
Das Wechselwirkungsvolumen:
Natriumatome aus einer Atomstrahlquelle jenseits der Blende in der Mitte des Bildes kommen auf den Beobachter zu, kreuzen in der Mitte des Bildes einen von rechts kommenden Laserstrahl und werden durch diesen angeregt. Das rot-gelbe Licht ist die Fluoreszenz des Natriums. Links und rechts sind Blenden für die Laser zu erkennen.

Galerie Bild 11
Die gepulste Düse (von oben kommend) und der Skimmer (länglicher kleiner pyramidaler Aufbau im unteren Drittel) zur Erzeugung des zweiten Atomstrahls. Das Streuvolumen befindet sich einige Millimeter unterhalb des Skimmers - der Abstand zwischen Düse und Skimmer beträgt etwa 5mm.

Galerie Bild 12 a
Eine Atomstrahlquelle:
Mit einer großen Kammer hinten zum Verdampfen von Alkali- und Erdalkali-Metallen und einer zweiten kleineren Kammer vorne mit Austrittsöffnungen. Wenn die zweite Kammer auf höherer Temperatur ist als die andere, wird der Dimeren- und Clusteranteil im austretenden Atomstrahl vermindert.

Galerie Bild 12
Detailansicht Atomstrahlquelle

Chopperaufbau

Mittels einer schnell rotierenden Scheibe mit einem schmalen Schlitz kann ein Atomstrahl in kurze Pulse zerlegt werden. Durch zeitaufgelösten Nachweis der Atome kann so die Geschwindigkeit bestimmt und festgelegt werden.

Chopperaufbau

Chopperaufbau
Andere Ansicht des Chopperaufbaus

Chopperaufbau
Diese Blendenkonstruktion des Chopperaufbaus befindet sich zwischen der Atomstrahlquelle und dem Chopper auf der einen Seite und dem Wechselwirkungsvolumen auf der anderen Seite - hier hinter dem länglichen Schlitz in der Mitte der Konstruktion.